Stadtentwicklung aktuell

Test Wohnen im Denkmal

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Dies wir die Testseite für das Angebot Wohnen im Denkmal.

 

Essen Innenstadt 1955

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Januar 2010 um 12:05 Uhr Geschrieben von: Administrator Donnerstag, den 26. November 2009 um 22:14 Uhr

Die nördlicher Essener Innenstadt / ehemalige Altstadt wurde nach der totalen Zerstörung des II. Weltkrieges erst in den späten 1950er Jahren wieder aufgebaut. Diese Fotodokumentation wurde als "Mahnschrift" der Kaufmanschaft der nördlichen Innenstadt erstellt. In erster Linie, um die Vernachlässigung dieses Teils der Innenstadt anzuprangern.

 

Essener Univiertel wird gebaut

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Dienstag, den 19. August 2008 um 12:34 Uhr


Wie der NRZ vom 18.08.08 zu entnehmen ist, wurde nun der Startschuss für die weitere Planung des Geländes des ehemaligen Essener Großmarkts gegeben. Das zwischen der nördlichen Innenstadt und dem Unigelände liegende 13 ha große Areal wird nun im Detail beplant und ab Herbst 2008 bebaut.

 

Abrisswelle in Bochum und Essen - Teil II.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. November 2009 um 16:49 Uhr Geschrieben von: Blomquist Freitag, den 01. August 2008 um 20:20 Uhr

Schon wieder werden zwei architektonisch interessante Gebäude in Bochum vernichtet. Neben der zumindest umstrittenen Entkernung des -unter Denkmalschutz stehenden- Rundbunkers in der Universitätsstraße, wird augenblicklich der ehemalige Wasserturm des Bochumer Vereins /ThyssenKrupp (1924) an der Essener Straße "entsorgt". Beide Bauwerke haben sowohl einen historischen, als auch einen architektonischen Wert, und hätten sicherlich ein anderes Schicksal verdient.

In kurzer zeitlicher Folge wurden außerdem weitere absolut erhaltenswerte Gebäude der Region zerstört. Nach dem umstrittenen Abriss des Essener Karstadtgebäudes (Wilhelm Kreis, 1911/1912) zugunsten eines architektonisch eher belanglosen Einkaufszentrums, hat es drei weitere bemerkenswerte Bauten erwischt. In Essen wurde im Juni das nahe der Innenstadt stehende Speditionsgebäude der Firma van Eupen (1909) nach jahrelangem Leerstand entsorgt. Neuer Nutzer des Areals soll eine Supermarktkette sein. Schwerwiegender sind die Verluste in Bochum. Fast gleichzeitig (Ende Juli) wurden die letzte historische Halle der Rombacher Hütte / Westfälische Stahlindustrie (vermutlich vor 1900) an der Kohlenstraße und der letzte verbliebene Teil des Ringlockschuppens am Konrad-Adenauer-Platz / Viktoriastr. dem Erdboden gleichgemacht. Gerade letzteres markiert wieder eine der vielen vergebenen Chancen der Bochumer Stadtplanung. Das Gebäude (ca. 1890) bildete einen der wenigen Reste des alten Bochumer Hauptbahnhofes und befand sich in einem guten baulichen Zustand. Statt einer neuen gastronomischen oder kulturellen Nutzung am vielbesuchten Bermudadreieck zugeführt zu werden, wird das Gelände zukünftig als Parkplatz eines Discountsupermarktes genutzt werden.

 

   

Wettbewerb zur Umgestaltung des Essener Hauptbahnhofs ausgelobt

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Juni 2008 um 09:57 Uhr Geschrieben von: Administrator Samstag, den 28. Juni 2008 um 09:56 Uhr


Wie die NRZ am 27.6.08 berichtete hat die Stadt Essen im ausgeschriebenen Wettbewerb zur Umgestaltung des ebenfalls im Umbau begriffenen Hauptbahnhos entschieden.

Den ersten Preis erhielt  der gemeinsame Entwurf der "wbp Landschaftsarchitekten" aus Bochum und des Büros "Ahlbrecht Scheidt Kasprusch Architekten" aus Essen.

Laut NRZ „sei es gelungen, "mit einfachen Handgriffen und anspruchsvollen Gesten stadträumliche und gute Orientierungsmöglichkeiten" zu bewirken, so die Würdigung der Jury. Im Klartext: Die Sieger haben das Bahnhofsumfeld entrümpelt und aufgeräumt. Oder: "Kultur reingebracht", wie es Christine Wolf vom Büro wbp Landschaftsarchitekten formuliert.

Freie Sicht auf den Willy-Brandt-Platz, viele Bäume Lichtstelen und Licht-Wasser-Bänder kennzeichnen den Entwurf. Prägendstes Element ist ein Pflasterband, eine Orientierungshilfe in Stein, die sich von Norden bis Süden erstreckt. Die politisch durchaus umstrittene Verkehrsführung rund um den Bahnhof bleibt von all dem unberührt, so hatte es die Stadt vorgegeben. Wer auf welchen Fahrspuren durch die Unterführung fahre, darüber könne man sich später unterhalten, so Planungsdezernent Hans-Jürgen Best.„

Den zweiten Preis vergab die Jury an den Entwurf des Büros "faktorengruen - Landschaftsarchitekten" aus Denzlingen. Ein dritter Preis ging an "WGF Objekt Landschaftsarchitekten GmbH" aus Nürnberg. Alle Wettbewerbsbeiträge werden nach den Sommerferien im Deutschlandhaus ausgestellt.

Links hierzu:

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2008/6/27/news-58734156/detail.html